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News

18.03.2019 Dresden, Königsbrücker Str. 117 Bestandsgebäude – vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan!

Im Dezember und Januar wurde unter extrem begrenzten Platzverhältnissen der Einbau der Aufzugsschächte in beiden denkmalgeschützten Altbauten vollzogen. Zur Reduzierung des Zeitaufwandes für die Herstellung wurde der ca. 17 m hohe Schacht in Fertigteilbauweise mit 16 Stahlbetonsegmenten zu je 1,10 m Höhe versetzt. Mit einem Mobilkran wurden die 8 bis 10 Tonnen schweren Elemente über eine Öffnung im Dach eingebracht. So konnte die Montage eines Aufzugsschachtes in nur 1,5 Tagen erfolgen. Die geringe Einbautoleranz von nur 5 cm zum Bestand stellte dabei eine ganz besondere Herausforderung für unser Montageteam dar.

An anderer Stelle des Gebäudes wurden die mit Bitumen belasteten Decken der ehemaligen Nassräume, insgesamt 9 Stück, komplett rückgebaut. Dabei konnte der Abbruch sowie die Neuverlegung eines Geschosses mittels Ziegel-Fertigdecken innerhalb von 2 Arbeitstagen realisiert werden. Durch diesen Materialeinsatz waren nur geringfügige Unterstützungsmaßnahmen notwendig, sodass die Ausbaugewerke beinahe ungehindert weiterarbeiten konnten.

Aufgrund der Erfahrungen beim zuerst sanierten Gebäude, wo die Sanierung des Dachstuhls einen hohen Zeitaufwand mit vielen einzelnen Balkenerneuerungen erforderte, wurde in Absprache mit unteren Denkmalschutzbehörde festgelegt, auf dem Altbau 2 gleich einen komplett neuen Dachstuhl zu errichten. Um dem Denkmalschutz gerecht zu werden, wurden dabei viele Bestandsbalken aus dem Rückbau wiederverwendet. Der neue Dachstuhl wurde in 3 Bauabschnitten errichtet. Tägliches Abplanen der neuen Dach- sowie Abbruchflächen zum Wetterschutz und die Sicherstellung der Baufreiheit der gleichzeitig stattfindenden Rohbau- und Abbrucharbeiten im Gebäude waren dabei zu berücksichtigen.